Hengshui Haogu Engineering Materials Co., Ltd.
Hengshui Haogu Engineering Materials Co., Ltd.
Gold Zertifizierter Lieferant
1J.
Verifizierte Geschäftslizenz Gewerbeerlaubnis
Hauptprodukte: Gummidamm, Gummilager für Brücken, Guss-Eisen-Schott, Hydraulischer Aufzugsdamm
Startseite > Blog > Arbeitsweise des Hydraulikaufzugsdammes (HED)

Kontaktieren Sie uns

Mr. Wendy
Sales Director
Jetzt chatten

Der Inhalt Ihrer Anfrage muss zwischen 10 und 5000 Zeichen liegen

Bitte geben Sie Ihre gültige E-Mail-Adresse ein

Bitte geben Sie einen korrekten Verifizierungscode ein.

Arbeitsweise des Hydraulikaufzugsdammes (HED)

Funktionsprinzip des Hydraulischen Hubdammes (HED)

Der Hydraulische Hubdamme (HED) ist eine bewegliche Wasserkontrollstruktur, die entwickelt wurde, um Wasserstände zu regulieren, Überschwemmungen zu bewältigen und die Nutzung von Wasserressourcen zu optimieren. Sein Betrieb beruht auf der synergistischen Interaktion von drei Kernsystemen: Hydraulischer Antrieb, strukturelle Stützung und intelligente Steuerung. Im Folgenden finden Sie eine detaillierte Aufschlüsselung seines Funktionsprinzips:

1. Überblick über die Kernfunktionen

Der HED passt die Höhe seiner Wasserhalteplatte (Schottblatt) an, um den Wasserfluss zu steuern. Wenn die Platte angehoben wird, blockiert sie das Wasser stromaufwärts, um den Wasserstand zu erhöhen (z. B. für Bewässerung oder Stromerzeugung). Wenn sie abgesenkt wird, lässt es Wasser ab, um den Wasserstand zu senken (z. B. für Hochwasserschutz oder die Versorgung stromabwärts). Diese Anpassung wird durch hydraulische Energie angetrieben, von einem Steuerungssystem koordiniert und von strukturellen Komponenten stabilisiert.

2. Hydraulischer Antriebsmechanismus

Das Hydrauliksystem fungiert als "Energiequelle" für die Bewegung der Platten und wandelt elektrische Energie durch Flüssigkeitsdruck in mechanische Kraft um:
  • Energieumwandlung: Die Hydraulikpumpenstation (angetrieben durch einen Elektromotor) saugt Hydrauliköl aus dem Vorratsbehälter und bringt es unter Druck (typischerweise 10–20 MPa, je nach Design). Dadurch wird elektrische Energie in hydraulische Energie (unter Druck stehendes Öl) umgewandelt.
  • Kraftübertragung: Das unter Druck stehende Öl wird über Stahlrohre/Schläuche zu Hydraulikzylindern geleitet, die symmetrisch hinter der wasserhaltenden Platte montiert sind. Wenn Öl in die Stangenkammer des Zylinders eintritt, drückt es die Kolbenstange nach außen, wodurch die Platte angehoben wird. Umgekehrt zieht sich die Kolbenstange zurück und senkt die Platte, wenn das Öl in die stangenlose Kammer geleitet wird.
  • Geschwindigkeits- und Präzisionssteuerung: Flusssteuerventile im Hydraulikkreislauf regeln die Ölflussrate und stellen die Hub- und Senkgeschwindigkeit der Platte ein (normalerweise 0,1–0,5 m/min). Rückschlagventile verhindern Rückfluss und sorgen dafür, dass die Platte an jeder Position stabil bleibt.

3. Strukturelle Unterstützung und Stabilität

Strukturelle Komponenten sorgen dafür, dass die Platte reibungslos bewegt wird und Wasserdruck widersteht:
  • Führungsschienen: Vertikale Schienen führen die Bewegung der Platte und verhindern seitliche Abweichungen. Ihre hohe Geradheit (Toleranz ≤1mm/m) gewährleistet eine reibungsfreie Bewegung, auch unter hohem Wasserdruck.
  • Wassersperrplatte: Die Platte (Stahl oder Stahlbeton) ist so konstruiert, dass sie hydrostatischem Druck widersteht. Ihre Randdichtungen (Gummi oder Verbundwerkstoffe) verhindern Wasserdurchtritt zwischen der Platte und der Gründung/Schienen, wenn sie geschlossen oder teilweise gehoben ist.
    ,
  • Fundament und Stützen: Das Betonfundament und die Stahlhalter verteilen das Gewicht der Platte und den Wasserdruck auf den Boden, wodurch ein Absenken oder Kippen während des Betriebs vermieden wird.

4. Koordination des Steuerungssystems

Das Steuerungssystem fungiert als "Gehirn" und regelt die Bewegung der Platte entweder automatisch oder manuell basierend auf Echtzeitbedingungen:
  • Sensorik und Rückkopplung: Wasserstandsensoren (ultraschall- oder druckbasiert) überwachen die Wasserstände stromaufwärts/stromabwärts (Genauigkeit ±10mm). Positionssensoren (Linearecodierer) verfolgen die Höhe der Platte, während Drucksensoren den Druck im Hydrauliksystem überwachen.
  • Entscheidungsfindung: Ein PLC (Programmierbarer Logikcontroller) verarbeitet die Sensordaten. Im automatischen Modus vergleicht es die Echtzeit-Wasserstände mit voreingestellten Schwellwerten (z.B. "hoch" = 5,0m, "niedrig" = 3,0m) und löst Hydraulikanpassungen aus:
    • Wenn das Wasser den "hohen" Schwellenwert überschreitet, signalisiert die PLC dem Hydrauliksystem, die Platte abzusenken und das Wasser abzulassen.

    • Wenn es unter dem "niedrigen" Schwellenwert liegt, befiehlt es der Platte, sich anzuheben und mehr Wasser zurückzuhalten.

  • Manuelle Übersteuerung: Die Bedienungsperson kann über ein Bedienfeld in den manuellen Modus umschalten und die Platte über Tasten direkt anheben/absenken (z. B. für Wartungsarbeiten oder bei unvorhergesehenen Situationen). Notstopptasten schalten die Hydraulikleistung sofort ab, wenn Störungen (z. B. Blockierungen, Leckagen) auftreten.

5. Dynamisches Gleichgewicht während des Betriebs

Wenn die Platte in einer angehobenen Position ist, widersteht sie dem Wasserdruck stromaufwärts. Diese Kraft wird durch Folgendes ausgeglichen:
  • Hydraulikdruck in den Zylindern (Aufrechterhaltung der Höhe der Platte).

    ,
  • Struktursteifigkeit der Führungsschienen und des Fundaments (Widerstand gegen seitlichen Schub).

  • Symmetrische Zylinderanordnung (gewährleistet eine gleichmäßige Krafteinleitung, um die Verformung der Platte zu verhindern).



,
Teilen

Kontaktieren Sie uns

Anfrage senden
* Nachricht
0/5000

Wollen Sie den besten Preis? Jetzt eine Anfrage veröffentlichen!

Empfohlene Produkte